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Schüttel mich, schüttel mich, ... PDF Drucken E-Mail

2015-09-04

Es ist soweit – die Apfelernte ist in vollem Gange. Apfelliebhaber sollten jetzt zugreifen. Also nichts wie ran an den süßen, saftigen Gesellen! Am besten frisch vom Baum pflücken, abwaschen, reinbeißen, genießen. Und alles was dann nicht mehr in den Bauch passt, kann zu Marmelade, Kuchen, Mus & Co. weiterverarbeitet werden. Was halten Sie zum Beispiel von leckeren Apfelringen? Na dann, „Gutes Gelingen“ und natürlich „Guten Appetit!“


Gebackene Apfelringe

So einfach geht's:

Aus den Zutaten für den Teig eine cremige Masse rühren. Den Apfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen und das Fruchtfleisch in ca. ½ cm dicke Scheibe schneiden. Diese in dem Teig wälzen und im heißen Fett ausbraten. Mit Zimt bestreuen und schmecken lassen!


Foto: kitty - fotolia.com


Haben Sie schon gewusst, dass…
… die Heimat des Apfels Kleinasien ist? Von dort aus kam er über Griechenland nach Italien und die Römer brachten ihn mit an den Rhein
... in einem Museum der Stadt Bensberg (bei Köln) seit 1999 ein Apfelbaum steht, an dem sieben verschiedene Sorten Äpfel wachsen?
... mit „Paradiesapfel“ nicht nur eine bestimmte Apfelsorte, sondern auch die Tomate gemeint ist?
… man Äpfeln nachsagt, dass sie die Zahnbürste der Natur sind? Ihre Fruchtsäure sorgt für kariesfreie, gesunde Zähne.
der Apfel eine beruhigende Wirkung hat und gegen Migräne und Schlaflosigkeit wirkt?
Äpfel mit Honig gebraten gegen Heiserkeit helfen?